Edita Gruberova Todesursache

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Edita Gruberova Todesursache ^ Edita Gruberová, eine als „Königin der Koloratur“ bekannte Sopranistin aus der Slowakei, konzertiert seit mehr als 50 Jahren an einigen der bedeutendsten Opernhäuser der Welt. Als sie starb, hatte sie 74 Jahre auf dem Buckel. Feilletons’ Reaktionen auf die Nachricht von seinem Tod. Die aus der Slowakei stammende Sopranistin Edita Gruberová ist im Alter von 74 Jahren am Montag in Zürich verstorben. Die Kammersängerin wurde 1946 in Bratislava geboren und erlernte das Musizieren am Musikkonservatorium Bratislava.

Edita Gruberova Todesursache
Edita Gruberova Todesursache

Dadurch, dass sie stets an der Verbesserung ihrer Gesangstechnik arbeitete, konnte die Primadonna assoluta bis ins hohe Alter ihr Publikum in ihren Bann ziehen. Ihr künstlerisches Leben blühte auf, als sie nach Wien zog. Seit ihrem Debüt an der Staatsoper in der Inszenierung von Mozarts „Die Zauberflöte“ in den 1970er Jahren war sie in den unterschiedlichsten Rollen und Galas zu erleben, zuletzt 2018 bei der Gruberova-Gala.

Mit 72 Jahren gab die Sopranistin im März 2019 ihren letzten Auftritt an der Bayerischen Staatsoper mit der Schlussszene der Tragödie „Roberto Devereux“ von Gaetano Donizetti. Regie führte Christof Loy.

1970 debütierte sie an der Wiener Staatsoper in der Partie der Königin der Nacht in Mozarts „Die Zauberflöte“. Diese Aufführung fand in der Wiener Staatsoper statt. Ihr Durchbruch auf der internationalen Bühne gelang ihr 1976, als sie die Zerbinetta in Richard Strauss’ „Ariadne auf Naxos“ spielte. Ihre Auftritte wurden in einer Vielzahl von Städten auf der ganzen Welt erlebt, darunter New York, Paris, Mailand und viele mehr.

Im Laufe ihrer 40-jährigen Karriere stand Edita Gruberova in insgesamt 17 verschiedenen Rollen auf der Bühne des Opernhauses Zürich. Ihre letzte Rollenpremiere fand 2013 in Zürich statt, und zwar in der selten inszenierten Oper Straniera von Vincenzo Bellini. Sie spielte die Figur von Alaide.

Um ihre 50-jährige Karriere als Performerin zu feiern, gab sie im Jahr 2018 ein monumentales Galakonzert im Opernhaus Zürich. Ihr Debüt auf der Bühne gab sie genau ein Jahr, bevor sie ihren Rücktritt von der Bühne ankündigte. Sie starb viel zu früh am 18. Oktober 2021 im Alter von nur 74 Jahren. Ihr Tod hat sowohl in der Opernwelt als auch im Opernhaus Zürich eine klaffende Lücke hinterlassen.

Trotzdem war sie sich ihrer Position bewusst, die Schrägbühnen verbietet und eine Reihe weiterer Herausforderungen im Job mit sich bringt. Es kostet viel Mühe, selbst zu singen: “Eine hohe Note zu singen ist wie ein Gewicht zu heben.” „Das wird mir von Leuten bestätigt, die fähiger sind als ich, insbesondere von Ärzten“, beteuert die Musikerin, die unter dem Namen „Nightingale“ ihr eigenes Plattenlabel betrieb. Bitte besuchen Sie den folgenden Link für weitere Informationen, die Sie benötigen:

Edita Gruberova Todesursache
Edita Gruberova Todesursache

Was soll da sein? Auf der Bühne war Gruberovas 51-jährige Karriere als Belcanto-Star voll von ihrer eigenen, einzigartigen Mischung aus Perfektionistin, disziplinierter Erhabenheit und Erhabenheit. Sie hinterließ auch viele Video- und Audioaufnahmen, die zeigen, wie vielseitig sie auch in anderen Rollen war, etwa als Violetta in Verdis „La traviata“.

Neben Gruberova und Brigitte Fassbaender wird die Rolle der Gretel in Humperdincks „Hänsel und Gretel“ von Brigitte Fassbaender gespielt, und die Verschmelzung ihrer Stimmen in „Abendsegen“ ist einfach umwerfend.

Nachdem sie die Koloratur beherrschte wie keine andere, sang Gruberová 45 Jahre lang auf dem Höhepunkt ihres Handwerks, bis sie sich im März dieses Jahres vom Münchner Nationaltheater zurückzog. Während dieser Zeit war sie eine Star-Performerin. In den Wochen vor ihrem 75. Geburtstag verstarb sie in ihrer neuen Heimat Zürich.

Edita Gruberova hat im Laufe ihrer Karriere eine Vielzahl von Ehrentiteln erhalten, darunter „Slovak Nightingale“, „Queen of Bel Canto“ und „Prima Donna Assoluta“. Ihre Dominanz war in der Welt der Oper weitaus länger:

Sie hatte eine 51-jährige Theaterkarriere und wurde als die größte Koloratursopranistin in der Geschichte der Kunstform anerkannt. Nach kurzer Krankheit im Herbst des Vorjahres ist Gruberova im Alter von 74 Jahren am Montag in Zürich verstorben. Die Todesursache konnte nicht ermittelt werden.

Als Gruberova noch ein Kind war, ahnte sie nicht, dass sie applaudiert werden würde, wenn sie auftrat. Sie wurde am 23. Dezember 1946 in der heutigen slowakischen Hauptstadt Bratislava geboren und wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf. Obwohl ihr Vater ein starker Trinker war, pflegte sie ihr ganzes Leben lang eine starke Verbindung zu ihrer Mutter. Der harten Realität zu Hause, in der Schule und später im Radio als Teil des Kinderchors konnte sie singend entfliehen. Singen war ihre Fluchtmethode.

Gruberova gab diese Informationen in einem ihrer ganz wenigen Interviews preis, die 2015 mit dem Bayerischen Rundfunk geführt wurden. “Ich habe mich immer durch das Singen gerettet”, sagte sie, “und ich habe meine Stimme von meiner Mutter bekommen” (BR). In einem persönlichen Aufsatz tha ls sie 2012 schrieb, erklärte sie: „Wir haben unsere Seelen durch unsere Musik gelüftet.“

Nach einer herausfordernden Erziehung in Bratislava, der Stadt, in der sie geboren, aufgewachsen und ausgebildet wurde, begann Gruberova ihr Berufsleben auf dem Land in der Tschechoslowakischen Republik. An der Wiener Staatsoper starteten folgende Künstler ihre internationale Karriere:

“Damit etwas wirklich einzigartig ist, muss es außerhalb der Grenzen der Spezies existieren, in der es gezeugt wurde.” Die Nachtigall ist in bestimmten Tönen noch ein Vogel, aber dann geht sie über ihre Klasse hinaus und bemüht sich, jedem anderen Vogel zu vermitteln, worum es beim Singen geht.

Edita Gruberova Todesursache
Edita Gruberova Todesursache

Gruberova zog ein Jahr nach ihrem Debüt als Königin der Nacht in Mozarts „Zauberflöte“ endgültig nach Wien. Dort setzte sie ihr Gesangsstudium bei Ruthilde Boesch fort, Kammersängerin und Lehrerin. Goethe wurde mit diesen Worten zitiert. Es ist ihm nicht unmöglich, Edita Gruberová auszuwählen. Im März 2019 gab die slowakische Sängerin bekannt, dass sie das Münchner Nationaltheater nach einer außergewöhnlichen Karriere dort verlassen werde.

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