Alwin Schockemöhle Tot

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Alwin Schockemöhle Tot ^ Das Leben von Alwin Schockemöhle verlief auf der Überholspur. Alwin Schockemöhle ist Springreiter, Werbepersönlichkeit und Allround-Sportler. Er gewann deutsche Meisterschaften, Europapokale und 1976 die olympische Goldmedaille. Aufgrund eines Rückenleidens musste er seine Karriere vorzeitig beenden. Seine Zuneigung zu Pferden blieb bestehen. Der 85-Jährige hat sich zum erfolgreichsten Traberzüchter Europas entwickelt.

Alwin Schockemöhle Tot
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Alwin Schockemöhle, geboren am 29. Mai 1937, ist ein ehemaliger deutscher Springreiter. In den 1960er und 1970er Jahren war er ein erfolgreicher internationaler Springreiter im Einzel- und Mannschaftsspringen bei Olympischen Spielen und Europameisterschaften.

1977 beendete er aufgrund schwerer Rückenprobleme seine aktive Reiterkarriere. Er war jedoch weiterhin als Trainer und Ausbilder für den Reitsport tätig.

Er identifizierte oder unterstützte eine Reihe später prominenter Springreiter, darunter Gerd Wiltfang, Franke Sloothaak, Thomas Fruehmann, Ulrich Kirchhoff und Johan Heins aus den Niederlanden.

Er empfängt selten Gäste und verlässt selten sein Zuhause. 2002 wurden er und seine Frau Rita mitten in der Nacht in ihrem Haus im niedersächsischen Steinfeld-Mühlen überfallen und kamen nur knapp ums Leben. Seitdem wurde ein gefängnisähnliches Sicherheitssystem eingerichtet, um das Haus zu schützen.

Trotzdem genießt Schockemöhle das Leben, seinen Enkel und seine Pferde. Er führt das NDR-Team durch sein Haus, wo Bilder seiner vergangenen Erfolge die Wände zieren und Trophäen und Medaillen in den Regalen glänzen. Trotz schwerer Rückenprobleme, vieler Operationen und anhaltender Beschwerden gelang ihm eine außergewöhnliche sportliche Karriere.

In Mühlen hat Alwin Schockemöhle einen Platz zum Leben und Aufblühen gefunden. Er renovierte den 1298 erstmals urkundlich erwähnten Familienhof und baute 1989 die erste überdachte Trabrennbahn der Welt. Sogar Menschen mögen es nicht, im Regen draußen zu arbeiten. „Warum dann Pferde?“ formulierte er seinen damaligen Gedanken.

Aus gesundheitlichen Gründen musste Alwin Schockemöhle hin und her wechseln. Verletzungen seiner Wirbel, die Ende der 1960er Jahre durch einen Sturz verursacht wurden, beunruhigten ihn, und drei erfolglose Eingriffe wurden durchgeführt. Dann gab es ein Problem mit der Hüfte. Gegenüber der „Bild“-Zeitung sagte der 64-Jährige einmal: „Ich habe ständiges Unwohlsein und kann mit Schweinen nicht mehr umgehen. Es macht keinen Spaß mehr.

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Gerhard Roßmann, Sprecher der Polizei, erklärte: “Der Sprecher hat Obszönitäten verwendet und die Opfer schwer bedroht.” Der Hinterhalt ließ sie zurückhaltend zurück. Rita Schockemöhle bemerkte: “Es war schrecklich.” Gerhard Roßmann, Sprecher der Polizei, erklärte: “Der Sprecher hat Obszönitäten verwendet und die Opfer schwer bedroht.”

Der Hinterhalt ließ sie zurückhaltend zurück. Rita Schockemöhle bemerkte: “Es war schrecklich.” Polizeisprecher Gerhard Roßmann sagte: “Der Sprecher hat Schimpfworte verwendet und den Opfern sehr ernsthafte Drohungen ausgesprochen.”

Schockemohle kündigte 1980 seinen Job als Leiter des deutschen Springreiterteams, nachdem Reiter des deutschen Teams sagten, er bevorzuge seine eigenen Schüler.

Der älteste der drei Schockemöhle-Brüder, Alwin, Werner und Paul, hatte bis zu seiner Pensionierung fast alles gewonnen. Bei der Europameisterschaft 1975 in München gewannen er und Warwick Rex Einzel- und Mannschaftsgold. Er gewann jeweils dreimal den Großen Preis von Aachen und das Deutsche Derby in Hamburg.

Der in Meppen geborene Alwin Schockemöhle, der 1977 mit der Traberzucht begann, gilt bis heute als der erfolgreichste Züchter Europas.

Sein Hengst Abano As gewann 2003 den Prix d’Amerique in Paris-Vincennes, eines der berühmtesten Trabrennen. Und die Nachkommen des Champion-Vererbers Diamond Way gewannen über 65 Millionen Euro Preisgeld.

Von diesem Zeitpunkt an widmete er sich dem Trabrennen, wo seine Pferde große Erfolge feierten. Hier wurde er zu einem der erfolgreichsten Traberzüchter Europas. 2003 gewann sein Hengst Abano AS die prestigeträchtigste Prüfung im Trabrennen, den Prix d’Amérique in Paris.

Sein Hengst Diamond Way ist der erfolgreichste Vererber im europäischen Trabrennen.

Seine Geschwister waren ein Mädchen und drei Söhne. Sein jüngerer Bruder Paul war ebenfalls ein versierter Springreiter. Werner Schockemöhle, sein jüngster Bruder, war ein renommierter Oldenburger Pferdezüchter.

1977 erhielt Alwin Schockemöhle den Goldenen Ring des Aachen-Laurensberger Rennvereins eV. 2004 wurde er zu einem der 100 besten deutschen Sportler gewählt.

Auf dem Europaplatz im Herzen Vechtas steht seit 1981 eine lebensgroße Bronzestatue des Springreiters Warwick Rex (geb. 1966). Der Hannoveraner Wallach von Alwin Schockemohle war ein ehemaliges Weltklasse-Springpferd und erinnert in Vechta daran, dass die Stadt ein traditionelles Zentrum der deutschen Pferdezucht und des Reitsports ist. Der Münchner Bildhauer Heinrich Faltermeier schuf die Statue.

Für seine Verdienste um den niedersächsischen Sport wurde er in die Ehrengalerie des Niedersächsischen Instituts für Sportgeschichte aufgenommen. Im Juli 2016 wurde er in die Hall of Fame des Deutschen Sports aufgenommen.

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Sein Wallach AbanoAs gewann 2003 den Prix d’Amérique, den prestigeträchtigsten Trabrennwettbewerb der Welt. Schockemöhle war in Paris nicht physisch anwesend. Nachdem er und seine Frau Rita in ihrem Haus in Mills ausgeraubt worden waren, floh er aus Angst. Ein Trauma, das bis heute anhält.

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Spread the loveAlwin Schockemöhle Tot ^ Das Leben von Alwin Schockemöhle verlief auf der Überholspur. Alwin Schockemöhle ist Springreiter, Werbepersönlichkeit und Allround-Sportler. Er gewann deutsche Meisterschaften, Europapokale und 1976 die olympische Goldmedaille. Aufgrund eines Rückenleidens musste er seine Karriere vorzeitig beenden. Seine Zuneigung zu Pferden blieb bestehen. Der 85-Jährige hat sich zum erfolgreichsten Traberzüchter Europas…

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